Gutes Corporate Design zu machen …

… fordert mich als ganzheitlichen Gestalter immer wieder aufs Neue.

Bevor ich einen Stift in die Hand nehme oder anfange, meine Maus zu schubsen, gilt es zu analysieren. Jetzt bekommt der Kunde Raum. Ihm muss seine eigene Identität ganz klar sein. Seine Motivation, seine Visionen und Ziele sind die Richtschnur fürs Corporate Design.

Ich darf umsetzen, was im Kunden bereits da ist... und das richtige Logo, die richtige Form, die richtigen Farben finden.

Dieser Prozess fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

Die eigene Identität in Worte zu fassen, ist gar nicht so schwer. Meine Fragen helfen auf die Sprünge. Plötzlich wird es greifbar.

Lassen Sie mich an Ihrem Corporate-Identity-Prozess teilhaben!

Als Ihr ganz persönlicher Gestalter.

Ihr Corporate Design lässt Sie „erkennbar anders“ sein.

 
 

Briefing und Analyse

Am Anfang war das Wort …
Bevor mit dem Entwerfen begonnen wird, gilt es die Corporate Identity zu ergründen, Ziele des Unternehmens zu definieren, das Umfeld zu analysieren und herauszufinden, was in den Köpfen der potentiellen Kunden vorgeht.
Hierzu verwende ich einen umfangreichen Fragenkatalog und andere Analysemittel, die geeignet sind, nicht nur mir zu beleuchten, worum es Ihnen als Kunden geht, sondern die geeignet sind, auch Ihnen in ungeahnter Klarheit Wege aufzuzeigen.

Bildnachweis: © istockphoto.com | iStock_000003305030
 
 

Entwurf und Präsentation

Basierend auf der Analyse erstelle ich erste Entwürfe. Mir ist dabei wichtig, nicht meinen eigenen Stil auf Kosten meiner Kunden zu entwickeln, sondern herauszufinden, was Ihr Stil ist und damit IHR LOGO zu finden. Im Sinne eines „Gebrauchsgrafikers“ stelle ich gewissermaßen mein gestalterisches Wissen und Können ganz in Ihren Dienst.
 
 

Das Logo …

… ist oft der Dreh- und Angelpunkt des Corporate Designs. Nur ein Logo zu haben, ist noch lange nicht Gewähr von seiner Zielgruppe wahrgenommen und erkannt zu werden. Auch wenn das Logo selbst gut ist und funktioniert.
Die einheitliche Unternehmens-Kommunikation funktioniert nicht, wenn das Logo nicht eingebunden ist in ein festes Gestaltungsraster.
 
 

Das Gestaltungsraster

Zu diesem Raster gehört neben dem Logo in Form und Farbe auch seine Lage und Größe im Raum; Eine Definition des Rasters, in dem das Logo zu Text oder anderen Gestaltungselementen steht. Man kann diesen Rahmen mit einem Regal vergleichen, dessen Wirkung auch durch die Anordnung der Bücher, Vasen etc. beeinflusst wird.
 
 

Die Typografie

Auch eine Vorgabe, welche Schriften zu verwenden sind, gehört zum Corporate Design. Welche Schrift für Korrespondenztexte und welche Schrift für die Adressfelder auf z.B. Geschäftspapier und Visitenkarten.
 
 

Alle Gestaltungsmittel ergeben miteinander verknüpft das einheitliche Erscheinungsbild

Corporate Design entwickelt sich aus dem Zusammenspiel der Gestaltungsmittel. Diese sind Zeichen (Logo), Formen, Farben, Gestaltungsraster, Typografie (Schriften), Bilder (photografische und/oder zeichnerische Bildsprache). Diese Gestaltungsmittel müssen auf alle Kommunikationsmittel des Unternehmens grafisch durchdacht angewandt werden.
 
 

Wie es die Großen machen …

Corporate Design kann aber nicht funktionieren, wenn es nicht zielorientiert eingesetzt wird. Bei mittelständischen und großen Unternehmen wird hier eine Marketing Agentur den Prozess der Selbsterkenntnis, Identitätsfindung und -vermittlung, also der Zielfindung betreiben. Aus deren Ergebnissen schöpft sodann der Corporate Designer um gestalterisch zum Ausdruck zu bringen, was kommuniziert werden soll. Ein Corporate Design Manual wird erstellt, das den Mitarbeitern und Dienstleistern (z.B. Druckereien, Anzeigenverlage) die Anwendung der gestalterischen Mittel verdeutlicht.
(Danke, Nicole 2 bei Pixelio, für den dicken Säuger)
 
 

… und wie es die Kleinen machen können

Und was, wenn der kleine oder mittelständische Einzelunternehmer, Firmengründer auch so ein einheitliches Erscheinungsbild bei seinen Kunden haben will?
Er hat alles: Sein Know how, seinen Markt, den er kennt, seine ersten Kunden, viel Elan – aber kein Geld.
Hier bedarf es eines sehr analytischen Vorgehens des Corporate Designers, um zu erfassen, wo das Unternehmen steht und wo der Unternehmer hin will. Wie will er gesehen werden und wie wird er gesehen? Erst wenn dies bekannt ist, kann der Corporate Designer gute Arbeit leisten. Damit erfolgt seine Gestaltung zielorientiert. Die Überlegungen zur Corporate Identity bilden auch hier die Basis für grafisches Arbeiten im Sinne des Corporate Design.
Hier muss der Corporate Designer darauf verzichten alle Kommunikationsmittel (Geschäftspapier, Visitenkarten, Flyer, Broschüren…) im Voraus festzulegen. Eine modulare Vorgehensweise ist hier erfolgversprechender, da jedes Kommunikationsmittel erst entsteht, wenn es wirklich gebraucht wird. Die Kosten für CD werden so auf einen längeren Zeitraum verteilt. Was ja gerade dem Jungunternehmer zugute kommt. Dies setzt aber eine engere und langfristige Zusammenarbeit zwischen Unternehmer und Gestalter voraus. Was dem Unternehmensausdruck auf Dauer zu Gute kommt. Der Unternehmer muss sich darüber bewusst sein, dass jede Schnittstelle seines Unternehmens zur Öffentlichkeit (Brief, Fax, Fahrzeugbeschriftung, Messestand…) der Gestaltung bedarf.
Am Schluss aber das Wichtigste: Corporate Design ist Chefsache.
Der Unternehmer gibt letztendlich die Richtung vor, in die sein Unternehmen marschieren soll. Nur wenn die Geschäftsleitung sich darüber bewusst ist, kann sie die Inhalte der Corporate Identity-Überlegungen leben. Und wenn die Unternehmensleitung es vorlebt, dann können es sich auch die Mitarbeiter verinnerlichen, wo es lang gehen soll. Als Folge lebt das Unternehmen sein Erscheinungsbild und wird ganzheitlich wahrgenommen. Es hat die Chance ein definiertes – und stimmiges –  Abbild in der Öffentlichkeit zu erzeugen (Corporate Image).
(Danke, Dieter Haugk, für die Maus)
 
 
 

Der Gedanke, der sich selber denkt:

„Der Mensch als Mücke ist auf dem Weg zur Eintagsfliege“. Dr. Bodo von Ehrlich-Treuenstätt
… als Fazit zur Feststellung, dass der Mensch in heutiger Reiz- und Informationsflut nur noch „schwirrt“.

 
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